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Ernährungsberatung und Ernährungsmedizin

 

Möchten Sie abnehmen, ohne zu hungern oder Kalorien zu zählen?

Seit 2016 arbeite ich erfolgreich mit der Ketose, einer effektiven Methode zur Gewichtsreduktion und nachhaltigen Ernährungsumstellung.

Der Ablauf:

  • Erstanamnese und Gespräch: Gemeinsam analysieren wir Ihre gesundheitlichen Voraussetzungen, Ihre Ernährungsgewohnheiten und Ihre individuellen Ziele.
  • Erklärung des Prinzips: Sie erhalten eine verständliche Einführung in die Ketose und deren Vorteile.
  • Einmal pro Woche Messung: Wir überprüfen Ihre Muskelmasse, Fettmasse, Grundumsatz und Ihr Viszeralfett.
  • Ketose-Nachweis: Jede Woche wird der Zustand der Ketose nachgewiesen.
  • Tipps zur Ernährungsumstellung: Sie erhalten praktische Empfehlungen, um Ihre Ernährung im Alltag nachhaltig umzustellen.
  • Betreuung und Motivation: Während der gesamten 4 Monate werden Sie kontinuierlich unterstützt, um Versuchungen zu widerstehen, Ihren Fortschritt zu dokumentieren und psychologische Herausforderungen zu meistern.

 

Individuelle Betreuung für nachhaltigen Erfolg

Unsere Ernährungsmedizin geht über klassische Diätprogramme hinaus. Ihr maßgeschneidertes Programm berücksichtigt Ihren Gesundheitszustand, Ihren Körperaufbau, Ihre Gewohnheiten und Ihre Motivation. Gemeinsam arbeiten wir daran, nicht nur Ihr Wunschgewicht zu erreichen, sondern dieses langfristig zu halten.

  • Beratung und Unterstützung bei der Ernährungsumstellung
  • Dokumentation und Analyse Ihres Fortschritts
  • Psychologische Begleitung, um Herausforderungen zu bewältigen

Machen Sie aus Ihrem Gewichtsverlust einen Langzeiterfolg durch verbesserte Ernährungsgewohnheiten!

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Wenn ich im Rahmen einer Therapie DHEA verschreibe, gibt es dafür Kapseln in unterschiedlichen Dosierungen – entweder frei erhältlich oder individuell angefertigt in Spezialapotheken. Welche Dosierung passt, entscheide ich anhand des Blut- oder Speichelwerts einer Patientin.
Ersetzt wird bei mir mindestens drei Monate, danach schauen wir erneut auf die Werte. Viele Patientinnen brauchen das DHEA dann gar nicht mehr dauerhaft – der Körper erholt sich und produziert es nach einiger Zeit wieder selbst. Es ist also kein Hormon, das man automatisch für immer nehmen muss.
Wichtig ist mir dabei: Bitte niemals auf eigene Faust DHEA einnehmen oder dosieren. Die richtige Menge hängt von den eigenen Werten ab – ohne Messung und ärztliche Begleitung kann eine Selbstmedikation mehr schaden als nutzen.
#bioidentischehormone #dhea #hormontherapie #hormonstatus
Die Hormonmedizin ist über lange Zeit nicht überall gut verstanden worden – bei so einem komplexen Thema auch nachvollziehbar. Was ich mir trotzdem wünschen würde: mehr Offenheit von offizieller Seite.
Beratung und Labordiagnostik werden uns Gynäkolog:innen bis heute nicht bezahlt, die Kosten trägt die Patientin allein. Dabei arbeiten weltweit längst viele Kolleg:innen seit Jahren mit bioidentischer Hormonersatztherapie, und die Erfahrungen dabei sind überwiegend positiv.
Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Jahren ändert – zugunsten der Patientinnen, die diese Kosten im Moment tragen müssen.
#bioidentischehormone #hormontherapie #wechseljahre #frauengesundheit
In den Wechseljahren braucht der Körper eigentlich mehr DHEA als vorher, nicht weniger.
Der Grund: DHEA ist eine Vorstufe für Testosteron und Östrogen. Solange die Eierstöcke aktiv sind, übernehmen die einen Großteil dieser Produktion. Fallen sie in den Wechseljahren weg, muss DHEA aus der Nebenniere einspringen – ausgerechnet in einer Phase, in der viele Frauen durch Stress der Vorjahre bereits einen niedrigeren DHEA-Spiegel haben.
Das erklärt für mich, warum manche Frauen gut durch die Wechseljahre kommen und andere in ein regelrechtes Loch fallen: Fehlt DHEA genau dann, wenn der Körper es am meisten bräuchte, gerät das ganze System aus dem Gleichgewicht.
#bioidentischehormone #dhea #wechseljahre #hormonstatus
DHEA ist eines der wichtigsten Hormone, die wir haben – und trotzdem haben es die wenigsten auf dem Schirm.
Cortisol kennt fast jeder, DHEA fast niemand. Dabei ist DHEA sein direkter Gegenspieler: Während Cortisol uns in stressigen Phasen aktiviert, sorgt DHEA dafür, dass uns dieser Stress nicht komplett aus der Bahn wirft. Es gibt uns quasi die Stabilität, die Cortisol allein nicht liefern kann.
In meiner Praxis sehe ich das häufig: Sobald DHEA fehlt, verlieren Patientinnen genau diese Stressresistenz. Was viele nicht erwarten würden – das zeigt sich nicht nur psychisch, sondern auch körperlich, zum Beispiel über Muskelschmerzen, die auf den ersten Blick gar nichts mit Hormonen zu tun zu haben scheinen.
Gerade weil DHEA so wenig bekannt ist, wird ein Mangel oft gar nicht in Betracht gezogen – dabei kann genau das der fehlende Baustein sein, um wieder stabiler durch stressige Phasen zu kommen.
#bioidentischehormone #dhea #cortisol #hormonstatus
Eine Leitlinie ist eine ärztliche Handlungsempfehlung, basierend auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft – eigentlich das, woran wir uns orientieren sollen.
Zum Thema Progesteron in den Wechseljahren gibt es aber eine Leitlinie, die aus meiner Sicht veraltet ist. Sie besagt: Frauen ohne Gebärmutter brauchen kein Progesteron, weil es angeblich nur dafür da ist, den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut zu verhindern.
Was diese Sichtweise übersieht: Progesteron wirkt auch im Gehirn und beeinflusst zum Beispiel die Schlafqualität – unabhängig davon, ob überhaupt eine Gebärmutter vorhanden ist. Genau das erlebe ich bei Kolleg:innen, die seit Jahren mit bioidentischen Hormonen arbeiten, immer wieder bestätigt.
#bioidentischehormone #progesteron #wechseljahre #hormontherapie
Nicht jede Erschöpfung, jede Unruhe, jedes "irgendwas stimmt nicht" ist automatisch ein Hormonproblem.
In meiner Hormonsprechstunde erlebe ich häufig, dass sich Patientinnen sicher sind: "Das müssen meine Hormone sein." Und dann zeigt die Anamnese: Die Hormone sind völlig in Ordnung, die Ursache liegt ganz woanders, zum Beispiel bei den Mitochondrien oder dem Immunsystem.
Genau diesen Unterschied zu erkennen, schaffe ich nur, weil ich nie isoliert auf ein Hormon schaue, sondern immer den ganzen Körper mitdenke.
 
#bioidentischehormone #hormonsprechstunde #ganzheitlichemedizin #frauengesundheit
Erschöpfung ist eines der Symptome, bei denen der Blick nur auf Östrogen und Progesteron nicht immer die gewünschten Ergebnisse bringt. 
Weil die eigentliche Ursache auch woanders liegen kann – im Darm, im Immunsystem, in Bereichen, die auf den ersten Blick nichts mit Hormonen zu tun haben. Genau deshalb vereine ich in meiner Arbeit den Blick auf Hormone, Darmgesundheit und Immunologie – nur zusammen ergibt das ein vollständiges Bild.

#bioidentischehormone #ganzheitlichemedizin #darmgesundheit #erschöpfung

Buchempfehlungen für Sie

Individuelle, frauenspezifische und alltagstaugliche Ernährungsberatung

Eine gut abgestimmte Ernährung beeinflusst Hormonbalance, Energie, Gewicht, Hautbild und das allgemeine Wohlbefinden und kann viele frauentypische Beschwerden günstig begleiten. In der Praxis Gruia bieten wir eine individuelle Ernährungsberatung an, die Ihre Befunde, Lebensphase und persönliche Vorlieben einbezieht. Grundlage sind die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die D-A-CH-Referenzwerte und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu frauenspezifischen Themen wie PMS, Wechseljahren, Schilddrüse und Darmgesundheit. Ziel ist eine Ernährung, die im Alltag gelingt, ohne Verbote, dafür mit klarem Plan.

Frauenspezifische Ernährung und warum sie wichtig ist

Ernährungsbedürfnisse verändern sich im Laufe des Lebens. Junge Frauen haben einen erhöhten Eisenbedarf, Schwangere brauchen zusätzlich Folsäure und Jod, in den Wechseljahren rücken Eiweiß, Calcium, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren in den Fokus. Hinzu kommen frauenspezifische Themen wie PMS, Endometriose, PCOS, Schilddrüsenstörungen, Wechseljahresbeschwerden oder Darmprobleme, Bereiche, in denen Ernährung gezielt unterstützen kann.

So läuft eine Ernährungsberatung ab

Im Erstgespräch erfassen wir Ihre Beschwerden, Ihre derzeitige Ernährung (idealerweise anhand eines kurzen Ernährungsprotokolls), relevante Vorerkrankungen und Laborwerte. Auf dieser Basis erarbeiten wir gemeinsam praktische Anpassungen, kleine, alltagstaugliche Schritte, die zu Ihrem Leben passen. Bei Bedarf vereinbaren wir Folgetermine, um Ergebnisse zu besprechen und den Plan anzupassen.

Schwerpunkte unserer Beratung

Typische Beratungsthemen sind:

  • Hormongesunde Ernährung in Perimenopause und Wechseljahren
  • Ernährung bei PMS, Endometriose und PCOS
  • Mikronährstoffe bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft
  • Ernährung bei Schilddrüsenstörungen (Jod, Selen, Eisen, Vitamin D)
  • Darmgesundheit und Mikrobiom (ballaststoffreich, fermentierte Lebensmittel, Probiotika)
  • Mediterrane Ernährung als evidenzbasiertes Grundmuster
  • Gewichtsregulation in den Wechseljahren

Was wir nicht tun

Wir arbeiten nicht mit kurzfristigen Crash-Diäten und nicht mit pauschalen Diätplänen. Ziel ist eine nachhaltige Ernährungsweise, die Sie individuell umsetzen können, nicht ein „6-Wochen-Programm” mit Rückfallgarantie. Auch bei berechtigten Wunschthemen wie Gewichtsabnahme arbeiten wir mit Ihnen auf realistischen Zeitachsen.

Häufige Fragen

Wer übernimmt die Kosten?

Eine ärztliche Ernährungsberatung ist im Rahmen ganzheitlicher gynäkologischer Beratung häufig Selbstzahlerleistung. Bei bestimmten Indikationen ist eine anteilige Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich. Wir informieren Sie vorab transparent.

Welche Laborwerte sollte ich vorher haben?

Hilfreich sind Ferritin, Vitamin D, B12, Schilddrüsenwerte und Blutzucker. Wenn aktuelle Werte vorliegen, bringen Sie diese gerne mit. Falls nicht, besprechen wir, welche Werte sinnvoll wären.

Bekomme ich einen festen Ernährungsplan?

Wir geben individuelle Empfehlungen statt fertiger Pläne, weil ein nachhaltiger Effekt nur entsteht, wenn die Ernährung zu Ihrem Alltag passt. Bei Bedarf reichen wir Vorlagen, Rezeptideen oder Wochenstrukturen.

Quellen: DGE „10 Regeln” (2024), D-A-CH-Referenzwerte (2021), EAT-Lancet Commission Report (Willett et al. 2019), BMEL-Ernährungsreport.

Mihaela N. Gruia, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Frauenarztpraxis Solingen

Mihaela N. Gruia

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Schwerpunkte: Bioidentische Hormontherapie, Darmgesundheit und ganzheitliche Frauenheilkunde. Mehr über Mihaela N. Gruia

✓ Medizinisch geprüft von Mihaela N. GruiaZuletzt aktualisiert am

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Täglich nach vorheriger Anmeldung: Tel. / Doctolib